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Klassenfahrt der Klassen 8a/8b nach Leipzig vom 19.-21.10.2017

Am Donnerstag den 19.10.2017 trafen sich alle Schüler und Lehrer um 8:15 Uhr vor dem Bahnhof Nordhausen. Die Abfahrt des Zuges erfolgte 8:40 Uhr. Nach ungefähr zweieinhalb Stunden kamen wir in Leipzig auf dem Hauptbahnhof an.

Zügig erreichten wir das Hostel A&O gleich in der Nähe des Bahnhofes und bezogen unser Nachtquartier.

Die erste Untemehmung des Tages war der Besuch des Jump Hauses. Wir erreichten es mit der S-Bahn. Dieses Freizeitzentrum der Stadt Leipzig bietet einige Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Zum Beispiel einen Mega - warrior- Parcours oder eine Halle mit Trampolinen, die wir im fliegenden Wechsel alle 15 Minuten ausprobieren durften.Nach1 1/2 Stunden hatten alle eine Mittagspause verdient.

Danach stand der Besuch des beeindruckenden Völkerschlachtdenkmals auf dem Programm. Dieses Monument ist 91 Meter hoch und 300.000 Tonnen schwer. Bis zur Plattform muss man 500 Stufen erklimmen. Hier kämpften Napoleons Truppen gegen die Österreichs, Preußens, Russlands und Schwedens. 110.000 Soldaten bezahlten das mit ihrem Leben. Der Teich vor dem Denkmal wird der Teich der Tränen genannt und soll an die gefallenen Soldaten erinnern.

Danach ging es zurück zum Hotel. Alle Schüler hatten 3 Stunden Freizeit für Erkundungen und Abendessen. Treffpunkt im Hostel war 21 Uhr. Hier gab es einen Freizeitraum und die Möglichkeit zum Fernsehen.

Das Frühstück am nächsten Morgen gab es 8 Uhr.

Danach erfolgte die Aufteilung der Schüler in Gruppen für eine Schnitzeljagd. Hier galt es interessante und sehenswerte Punkte in Leipzig zu finden. Wie die Nikolaikirche, die als Ursprungsort der friedlichen Revolution 1989 gilt, einen Museumszug oder die prachtvolle

Mädler- Passage mit dem Glockenspiel aus Meißner Porzellan. Interessant war auch die Statue vor dem Auerbachs Keller, weil es Glück bringen soll, den Fuß von Dr. Faust zu berühren. Dieser glänzte dadurch sehr, im Gegensatz zu dem Rest der Skulpturen.

Nach einer Pause stand der Besuch der Panometers an. Früher war es der Gasspeicher für die ganze Stadt. Heute ist es ein 3600 Museum. Das Rundbild zeigte die Tiefen des Atlantiks und die darin liegenden Wrackteile der Titanic.

Ein weiteres Ausflugsziel war der MDR Tower. Das Hochhaus mit seinen 145,5 Metern ist das höchste Bürogebäude und ein Wahrzeichen der Stadt. Die Aussicht war sensationell. Abends war wieder Freizeit bis 21 Uhr.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging es zum Kunstkraftwerk. Dies ist eine Kunst- und Kultureinrichtung. Hier gibt es verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen vieler Kunstarten. Danach fuhren wir wieder mit der Bahn in unsere Heimatstadt Nordhausen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 



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